RedactCam erkennt Gesichter, Kennzeichen und Ausweise in deinen Fotos — und Gesichter und Kennzeichen in Dashcam-Videos — und verpixelt sie, komplett in deinem Browser. Funktioniert im Flugmodus. Entfernt GPS-Metadaten beim Export. Kostenlos.
…oder zieh einfach ein Foto oder einen Clip auf diesen Rahmen — die Datei öffnet sich direkt in der App.
Die Erkennungsmodelle werden einmal in deinen Browser geladen (~32 MB) und laufen auf deiner eigenen Hardware — GPU, wenn verfügbar, sonst CPU. Deine Dateien reisen nirgendwohin.
Zieh ein Foto rein, fünfzig oder einen Dashcam-Clip. Gesichter, Kennzeichen und Ausweise werden automatisch erkannt — auf deinem Rechner, auch offline.
Jede Erkennung ist eine Box, die du an- und abschalten, verschieben oder anpassen kannst. Etwas übersehen? Zieh eine Region auf — Ausweise, Bildschirme, Tattoos, was auch immer.
Die Verpixelung wird in voller Auflösung direkt in die Pixel geschrieben — keine Ebene, die sich entfernen ließe. Das Neukodieren entfernt nebenbei EXIF- und GPS-Metadaten.
Tools, die Kennzeichen in Videos verpixeln, kommen üblicherweise mit Sales-Call und vierstelliger Jahresrechnung — weil sie auf fremden Servern laufen. RedactCam läuft auf deinem. Deshalb kann Video-Anonymisierung einfach… ein Button sein. Gesichter und Kennzeichen werden über die Frames hinweg verfolgt und verpixelt; der Ton bleibt erhalten; das Ergebnis lädt als ganz normales MP4 herunter.
Fast jedes „KI"-Tool funktioniert, indem es dein Foto in eine Serverfarm hochlädt. RedactCam dreht das um: Die Erkennungsmodelle — kleine neuronale Netze, insgesamt etwa 32 MB — werden einmal in deinen Browser geladen und laufen auf deiner eigenen GPU. Dieselbe KI, aber deine Dateien verlassen dein Gerät nie. Vielleicht das einzige KI-Tool, das du im Flugmodus nutzen kannst. (Es erkennt und verpixelt — es liest oder speichert deine Dokumente nie.)
„Wir laden deine Dateien nicht hoch“ — das verspricht jeder Dienst. RedactCam ist so gebaut, dass du das Versprechen nicht glauben musst:
Network-Tab.
Verarbeite ein Foto — du siehst, wie die Modelle zu dir heruntergeladen werden und
nichts dein Gerät verlässt.Schütze Quellen und Unbeteiligte, bevor Material durch E-Mails, Redaktionssysteme oder Cloud-Speicher wandert. Kein Dritter hält jemals das Original.
Verpixle Kennzeichen und Gesichter in Schadenfotos und Dashcam-Videos, bevor sie in deinen Workflow gelangen — Stapel für Stapel, ein Zip raus.
Auto verkaufen, Schulfest teilen, Beinahe-Unfall posten — verpixle die Leute, die nie gefragt haben, berühmt zu werden.
Ja. Weil die Verarbeitung auf deinem Gerät läuft, kostet uns jeder Nutzer fast nichts — genau deshalb können wir uns Großzügigkeit leisten. Sollten Power-Features irgendwann Geld kosten, bleibt das Kernversprechen (lokal, privat, überprüfbar) kostenlos.
Sie werden von deinem Browser geöffnet, im Speicher deines Browsers verarbeitet und in deinen Download-Ordner zurückgespeichert. Es gibt keine Server-Komponente: Nichts wird hochgeladen, protokolliert oder von uns gespeichert — wir könnten deine Dateien nicht ansehen, selbst wenn wir wollten.
Kein Detektor ist perfekt, und das sagen wir dir lieber auf der Startseite als im Kleingedruckten. Die Erkennung ist so eingestellt, dass sie lieber zu viel verpixelt als etwas übersieht, und bei Fotos prüfst du immer vor dem Export — alles Übersehene ist einen Mauszug entfernt. Bei Video: Ergebnis stichprobenartig prüfen.
Einen modernen Browser — Chrome und Edge nutzen GPU-Beschleunigung, Safari und Firefox funktionieren auch. Fotos: JPEG/PNG, Export in voller Auflösung. Video: MP4/WebM rein, MP4 raus, Ton bleibt erhalten.
Standard ist grobe Verpixelung — bewusst, denn schwache Gauß-Weichzeichner lassen sich manchmal teilweise zurückrechnen. Verpixelung in dieser Blockgröße zerstört die Information — und sie ist fest in die Bildpixel geschrieben, keine Ebene obendrauf.